Zitronenkuchen saftig ohne Butter

Hervorgehoben unter: Backen & Desserts

Ich liebe es, frischen Zitronenkuchen zu backen, besonders dieser saftige Kuchen ohne Butter. Die Kombination aus frischem Zitronensaft und -schale gibt dem Kuchen einen wunderbaren, spritzigen Geschmack. Außerdem ist er einfach zuzubereiten und die Zutaten hat man oft schon zu Hause. Wenn ich diesen Kuchen von Freunden oder der Familie serviere, bin ich immer wieder überrascht, wie schnell er verschwindet. Probiert ihn aus, er wird sicherlich eure neue Lieblingssüßigkeit werden!

Leonie Brandt

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Leonie Brandt

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-13T07:16:11.728Z

Als ich letztens wieder Lust auf etwas Süßes hatte, beschloss ich, meinen vertrauten Zitronenkuchen zu backen, doch ohne Butter. Ich war neugierig, wie cremig der Kuchen ohne das übliche Fett sein könnte. Das Ergebnis war überraschend saftig und wunderbar aromatisch!

Ich habe frisch gepressten Zitronensaft und die Schale verwendet, um dem Kuchen einen intensiven Zitrusgeschmack zu verleihen. Ein kleiner Tipp: Das Öl sorgt dafür, dass der Kuchen nicht trocken wird, und die Zugabe von Joghurt sorgt für eine herrlich zarte Textur. Ihr werdet begeistert sein!

Warum ihr diesen Kuchen lieben werdet

  • Erfrischender Zitronengeschmack für jede Gelegenheit
  • Saftige Textur, die schmilzt im Mund
  • Ideal für Nachmittagskaffee oder als leichter Sommernachtisch

Die Rolle der Zitronen

Die frischen Zitronen in diesem Rezept sind der Schlüssel zu einem lebendigen und aromatischen Geschmack. Zitronensaft bringt nicht nur Säure, die den Kuchen auflockert, sondern auch eine erfrischende Note, die perfekt zu den Süßstoffen harmoniert. Die Zitronenschale verstärkt diesen Effekt und sorgt für ein intensives Aroma. Achtet darauf, nur die gelbe Schale abzureiben, da die weiße Schicht darunter bitter schmecken kann. Eine gute Zitrone kann den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen und einem herausragenden Zitronenkuchen ausmachen.

Wenn ihr eine intensivere Zitronennote wünscht, könnt ihr die Menge des Zitronensafts auf bis zu 100ml erhöhen. Dies sorgt jedoch dafür, dass ihr gegebenenfalls die Menge an Mehl und Joghurt leicht anpassen müsst, um die feuchten Zutaten auszugleichen. Für eine kreative Variante könnt ihr auch Limetten verwenden, um dem Kuchen einen anderen spritzigen Charakter zu geben.

Tipps für die Konsistenz des Teigs

Die Konsistenz des Teigs ist entscheidend für das Endergebnis. Nach dem Hinzufügen der trockenen Zutaten sollte der Teig nur so lange gerührt werden, bis alles gut vermischt ist. Übermäßiges Rühren kann dazu führen, dass der Kuchen zäh wird. Optisch sollte der Teig glatt und leicht glänzend sein, aber auch nicht zu flüssig. Wenn der Teig zu fest ist, kann ein Schuss mehr Joghurt helfen, ohne die Balance zu stören.

Eine weitere wichtige Technik ist das richtige Abfüllen des Teigs in die Kastenform. Verwendet einen Teigschaber, um sicherzustellen, dass ihr den gesamten Teig in die Form bringt und die Oberfläche gleichmäßig glatt zu streichen. Dies hilft nicht nur beim gleichmäßigen Backen, sondern verhindert auch, dass der Kuchen unregelmäßig aufgeht.

Aufbewahrung und Serviervorschläge

Nach dem Backen kann der Zitronenkuchen für bis zu fünf Tage in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur aufbewahrt werden. Um die Frische zu verlängern, empfiehlt es sich, den Kuchen einzufrieren. Dazu wickelt ihr ihn gut in Frischhaltefolie ein und legt ihn in einen Gefrierbeutel. Bei Bedarf kann er nach ein bis zwei Stunden bei Zimmertemperatur aufgetaut werden. Diese Methode bewahrt seine saftige Textur und den frischen Geschmack.

Zum Servieren könnt ihr den Kuchen mit einer leichten Zuckerglasur oder Puderzucker bestäuben, um einen zusätzlichen visuelle und geschmackliche Akzent zu setzen. Frische Beeren oder eine Kugel Zitroneneis passen hervorragend dazu und machen ihn zum perfekten Dessert für Sommernachmittage oder festliche Gelegenheiten.

Zutaten

Für den Zitronenkuchen

  • 250g Mehl
  • 150g Zucker
  • 3 Eier
  • 100ml Sonnenblumenöl
  • 200g Joghurt
  • Saft und Schale von 2 Zitronen
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

Vorbereitung

Heizt den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vor. Fettet eine Kastenform und bestäubt sie mit etwas Mehl.

Teig anrühren

Schlagt die Eier mit dem Zucker in einer Schüssel schaumig. Gebt das Öl, den Joghurt, den Zitronensaft und die Zitronenschale hinzu und mischt alles gut.

Trockene Zutaten hinzufügen

Siebt das Mehl, Backpulver und Salz in die Schüssel und verrührt alles nur so lange, bis die Zutaten gerade eben vermischt sind.

Backen

Füllt den Teig in die vorbereitete Kastenform und backt den Kuchen für etwa 40 Minuten. Macht den Holzstäbchen-Test – wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.

Abkühlen lassen

Lasst den Kuchen in der Form für 10 Minuten abkühlen, bevor ihr ihn auf einem Gitterrost vollständig auskühlen lasst.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für ein noch intensiveres Zitrusaroma könnt ihr einen Zuckerguss aus Zitronensaft und Puderzucker über den abgekühlten Kuchen geben.

Zutatenvariationen

Wenn ihr eine vegane Variante zubereiten möchtet, könnt ihr die Eier durch einen Leinsamen- oder Chia-Ersatz substituieren. Für jeden Ei könnt ihr 1 Esslöffel geschrotete Leinsamen oder Chia-Samen mit 2,5 Esslöffeln Wasser mischen und etwa 10 Minuten quellen lassen. Diese Variation hat keinen großen Einfluss auf die Textur und sorgt dennoch für einen luftigen Kuchen.

Statt Joghurt könnt ihr auch pflanzliche Joghurts oder eine Kombination aus Püree (wie Apfelmus) verwenden, um dem Teig Feuchtigkeit zu verleihen und gleichzeitig den Geschmack abzurunden. Diese Alternativen können den Kuchen sogar noch saftiger machen.

Kreative Abwandlungen

Eine leckere Möglichkeit, den Zitronenkuchen aufzupeppen, ist die Zugabe von gehackten Nüssen oder Schokoladenstückchen. Beispielsweise passen Mandeln oder Walnüsse wunderbar zum frischen Zitronengeschmack und bringen einen zusätzlichen Biss in den Kuchen. Ihr könnt etwa 100g zerkleinerte Nüsse vor dem Abfüllen des Teigs hinzufügen.

Für eine süßere Note sorgt ein Hauch von Vanilleextrakt, der zusammen mit den feuchten Zutaten beigefügt wird. So entsteht eine interessante Geschmackskombination, die den Zitronenkuchen noch besonderer macht.

Fehler vermeiden

Ein häufiger Fehler beim Backen ist das Umschlagen des Teigs, was zu einer dichten Konsistenz führen kann. Achtet darauf, dass ihr die Mischung behutsam behandelt und nur so lange ruht, bis ihr einen gleichmäßigen, glatten Teig habt. Dazu kommt, dass die Kastenform gut eingefettet und mehlbestäubt sein sollte, um ein Ankleben des Kuchens zu verhindern.

Falls der Kuchen während des Backens zu schnell bräunt, deckt ihn einfach locker mit Alufolie ab, um ein Überbacken der Oberseite zu verhindern. Dies sorgt dafür, dass der Kuchen gleichmäßig durchgart und saftig bleibt.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Zucker durch einen anderen Süßstoff ersetzen?

Ja, Ihr könnt den Zucker durch Honig oder einen Zuckerersatzstoff wie Stevia ersetzen. Beachtet jedoch die Mengenanpassung.

→ Kann ich andere Zitrusfrüchte verwenden?

Absolut! Auch Orangensaft oder Limettensaft passen hervorragend zu diesem Rezept.

→ Ist der Kuchen auch für Veganer geeignet?

Wenn ihr die Eier durch einen pflanzlichen Ersatz wie Apfelmus oder Bananenpüree ersetzt, könnt ihr diesen Kuchen vegan machen.

→ Wie lange bleibt der Kuchen frisch?

Der Kuchen ist in einer luftdichten Dose bis zu einer Woche frisch. Ihr könnt ihn auch einfrieren!

Zitronenkuchen saftig ohne Butter

Ich liebe es, frischen Zitronenkuchen zu backen, besonders dieser saftige Kuchen ohne Butter. Die Kombination aus frischem Zitronensaft und -schale gibt dem Kuchen einen wunderbaren, spritzigen Geschmack. Außerdem ist er einfach zuzubereiten und die Zutaten hat man oft schon zu Hause. Wenn ich diesen Kuchen von Freunden oder der Familie serviere, bin ich immer wieder überrascht, wie schnell er verschwindet. Probiert ihn aus, er wird sicherlich eure neue Lieblingssüßigkeit werden!

Vorbereitungszeit20
Kochzeit40
Gesamtzeit60

Erstellt von: Leonie Brandt

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 8 Portionen

Was Sie brauchen

Für den Zitronenkuchen

  1. 250g Mehl
  2. 150g Zucker
  3. 3 Eier
  4. 100ml Sonnenblumenöl
  5. 200g Joghurt
  6. Saft und Schale von 2 Zitronen
  7. 1 Päckchen Backpulver
  8. 1 Prise Salz

Anweisungen

Schritt 01

Heizt den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vor. Fettet eine Kastenform und bestäubt sie mit etwas Mehl.

Schritt 02

Schlagt die Eier mit dem Zucker in einer Schüssel schaumig. Gebt das Öl, den Joghurt, den Zitronensaft und die Zitronenschale hinzu und mischt alles gut.

Schritt 03

Siebt das Mehl, Backpulver und Salz in die Schüssel und verrührt alles nur so lange, bis die Zutaten gerade eben vermischt sind.

Schritt 04

Füllt den Teig in die vorbereitete Kastenform und backt den Kuchen für etwa 40 Minuten. Macht den Holzstäbchen-Test – wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.

Schritt 05

Lasst den Kuchen in der Form für 10 Minuten abkühlen, bevor ihr ihn auf einem Gitterrost vollständig auskühlen lasst.

Zusätzliche Tipps

  1. Für ein noch intensiveres Zitrusaroma könnt ihr einen Zuckerguss aus Zitronensaft und Puderzucker über den abgekühlten Kuchen geben.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 320 kcal
  • Total Fat: 10g
  • Saturated Fat: 1g
  • Cholesterol: 85mg
  • Sodium: 160mg
  • Total Carbohydrates: 52g
  • Dietary Fiber: 1g
  • Sugars: 30g
  • Protein: 6g