Käsekuchen mit Magerquark
Hervorgehoben unter: Backen & Desserts
Ich liebe es, diesen Käsekuchen mit Magerquark zu backen! Die Kombination aus dem leichten Quark und einem Hauch von Vanille macht ihn unwiderstehlich cremig. Zudem ist er dank des Magerquarks auch etwas leichter, ohne dabei an Geschmack zu verlieren. Ich serviere diesen Käsekuchen oft bei Familienfeiern oder einfach als süßen Abschluss zu einem gemütlichen Abendessen. Mit diesem Rezept gelingt er ganz sicher und die Zubereitung ist einfacher, als es scheint!
Als ich zum ersten Mal einen Käsekuchen mit Magerquark ausprobiert habe, war ich begeistert von dem Ergebnis. Die Textur war überraschend cremig und leicht, was perfekt für einen Sommerabend ist. Wir haben eine kleine Feier veranstaltet und der Kuchen war der Hit!
Ich habe festgestellt, dass das Hinzufügen von Zitronenschale und Vanilleextrakt dem Kuchen einen besonderen Geschmack verleiht. Ein weiterer Tipp: Lass den Kuchen nach dem Backen gut abkühlen, damit sich die Aromen noch besser entfalten können.
Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst
- Cremige Konsistenz, die auf der Zunge zergeht
- Ein leichter Genuss durch Magerquark
- Perfekt für besondere Anlässe oder als süße Versuchung
Tipps zur Zubereitung des Käsekuchens
Ein wichtiger Schritt bei der Zubereitung der Füllung ist das gründliche Verrühren der Zutaten. Achte darauf, dass der Magerquark wirklich glatt ist, um eine klumpenfreie Füllung zu erreichen. Ein Schneebesen oder eine Küchenmaschine kann hierbei sehr hilfreich sein. Dies ist entscheidend, da Klumpen in der Füllung den Käsekuchen ungleichmäßig und weniger schmackhaft machen können.
Wenn du den Kuchen nach dem Backen aus dem Ofen nimmst, sollte die Oberfläche leicht gewölbt sein und fest aussehen. Das ist ein gutes Zeichen, dass der Käsekuchen perfekt gebacken ist. Es ist wichtig, den Kuchen im ausgeschalteten Ofen mit geöffneter Tür auskühlen zu lassen, um Risse zu vermeiden. Die langsame Abkühlung sorgt dafür, dass der Käsekuchen seine Form behält.
Variationen und Abwandlungen
Dieser Käsekuchen ist sehr vielseitig. Du kannst ihn automatisch aufpeppen, indem du frische Früchte wie Himbeeren oder Heidelbeeren hinzufügst. Diese können entweder in die Füllung gegeben oder als garnierende Schicht obenauf verwendet werden. Achte darauf, die Früchte vorher gut abzutrocknen, damit die Füllung nicht wässrig wird.
Eine weitere luftige Variante ist, Zusatzstoffe wie Joghurt oder eine Prise Zimt einzumischen. Diese bringen nicht nur zusätzlichen Geschmack, sondern eine gewisse Frische in den Käsekuchen. Wenn du auf das Puddingpulver verzichten möchtest, kann auch einen Löffel Stärke als Bindemittel verwendet werden, was der Füllung ebenfalls eine cremige Konsistenz verleiht.
Zutaten
Zutaten für Käsekuchen mit Magerquark
Zutaten für den Boden
- 200 g Butterkekse
- 100 g Butter
Zutaten für die Füllung
- 600 g Magerquark
- 150 g Zucker
- 4 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Zitrone (Saft und Schale)
- 1 Päckchen Puddingpulver
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben, um eine homogene Masse zu gewährleisten.
Zubereitung
Zubereitung
Boden vorbereiten
Die Butterkekse fein zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung gleichmäßig auf dem Boden einer Springform verteilen und gut andrücken. Dann für 10 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen.
Füllung zubereiten
In einer großen Schüssel Magerquark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale sowie Puddingpulver gut verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
Backen
Die Quarkmasse gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Umluft: 160 °C) etwa 50 Minuten backen. Den Ofen danach ausschalten und den Kuchen bei geöffneter Tür auskühlen lassen.
Den Kuchen nach dem Abkühlen im Kühlschrank für mindestens 2 Stunden kühl stellen, damit er noch fester wird.
Profi-Tipps
- Für eine besondere Note kann man die Quarkmasse mit frischen Früchten oder Beeren toppen.
Aufbewahrung des Käsekuchens
Nach dem Abkühlen bewahre den Käsekuchen am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort hält er sich bis zu einer Woche frisch. Achte darauf, den Kuchen in Stücke zu schneiden, bevor du ihn lagerst, da dies das Entnehmen erleichtert.
Wenn du Käsekuchen im Voraus zubereiten möchtest, ist das auch möglich. Du kannst ihn bis zu zwei Monate einfrieren. Verpacke ihn gut in Frischhaltefolie und dann in einen gefriergeeigneten Behälter. Vor dem Servieren den Kuchen über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen, damit er wieder die passende Konsistenz erhält.
Fehlerbehebung
Falls dein Käsekuchen direkt nach dem Backen noch wackelig erscheint, lasse ihm einfach etwas mehr Zeit im ausgeschalteten Ofen. Manchmal kann das Innere des Kuchens noch etwas nachgaren, was die gewünschte Festigkeit bringt. Vermeide es, ihn sofort herauszunehmen, da dies Risse verursachen kann.
Ein weiteres häufiges Problem sind Risse auf der Oberfläche des Kuchens. Dies kann passieren, wenn die Füllung zu schnell und zu hohen Temperaturen gebacken wird. Wenn du beim nächsten Mal das Backen bei niedrigerer Temperatur versuchst, erhältst du ein gleichmäßigeres Ergebnis ohne Risse.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Käsekuchen auch ohne Zitronenschale machen?
Ja, das geht! Die Zitronenschale sorgt für zusätzliche Frische, ist aber nicht zwingend nötig.
→ Wie lange kann ich den Kuchen aufbewahren?
Im Kühlschrank hält sich der Käsekuchen etwa 3-4 Tage.
→ Kann ich den Kuchen einfrieren?
Ja, er lässt sich gut einfrieren. Am besten in Stücke schneiden und in Frischhaltefolie einwickeln.
→ Kann ich statt Magerquark auch anderen Quark verwenden?
Ja, du kannst auch normalen Quark verwenden, der Kuchen wird dann möglicherweise etwas reichhaltiger.
Käsekuchen mit Magerquark
Ich liebe es, diesen Käsekuchen mit Magerquark zu backen! Die Kombination aus dem leichten Quark und einem Hauch von Vanille macht ihn unwiderstehlich cremig. Zudem ist er dank des Magerquarks auch etwas leichter, ohne dabei an Geschmack zu verlieren. Ich serviere diesen Käsekuchen oft bei Familienfeiern oder einfach als süßen Abschluss zu einem gemütlichen Abendessen. Mit diesem Rezept gelingt er ganz sicher und die Zubereitung ist einfacher, als es scheint!
Erstellt von: Leonie Brandt
Rezeptart: Backen & Desserts
Schwierigkeitsgrad: einfach
Endmenge: 12 Stücke
Was Sie brauchen
Zutaten für den Boden
- 200 g Butterkekse
- 100 g Butter
Zutaten für die Füllung
- 600 g Magerquark
- 150 g Zucker
- 4 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Zitrone (Saft und Schale)
- 1 Päckchen Puddingpulver
Anweisungen
Die Butterkekse fein zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung gleichmäßig auf dem Boden einer Springform verteilen und gut andrücken. Dann für 10 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen.
In einer großen Schüssel Magerquark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale sowie Puddingpulver gut verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
Die Quarkmasse gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Umluft: 160 °C) etwa 50 Minuten backen. Den Ofen danach ausschalten und den Kuchen bei geöffneter Tür auskühlen lassen.
Zusätzliche Tipps
- Für eine besondere Note kann man die Quarkmasse mit frischen Früchten oder Beeren toppen.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 320 kcal
- Total Fat: 12g
- Saturated Fat: 7g
- Cholesterol: 150mg
- Sodium: 150mg
- Total Carbohydrates: 42g
- Dietary Fiber: 1g
- Sugars: 24g
- Protein: 8g